AGB



Wer immer tut,
was er schon kann,
bleibt immer das,
was er schon ist.

Henry Ford

 

Coaching

Bei uns beginnt das Coaching immer mit einer IST-Zustandsanalyse und dem gegebenen Reporting an die Unternehmung.

Es werden hierbei folgende Erfolgsfaktoren berücksichtigt:

Erfolg trainieren
Begeisterte Mitarbeitende und Führungskräfte „begeisterte Kunden“ führen zu unternehmerischem Erfolg.
Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind lösungsorientiert und leistungsfähig.
Führungskompetenz schafft überzeugende Vorbilder, die andere für Visionen und Ziele gewinnen können.
Eine verstärkte Mitarbeiterbindung senkt die Rekrutierungskosten und fördert eine nachhaltige Personalentwicklung.
Eine kompetente Kommunikation fördert tragfähige Beziehungen und erhöht die Effizienz in der Zusammenarbeit.

Begeisterte Mitarbeiter...
Die Anforderungen an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigen ständig. Zugleich sind loyale, engagierte, leistungsfähige und zufriedene Arbeitskräfte das grösste Kapital und die Zukunft jedes Unternehmens. Motivierte Mitarbeiter bilden die Basis für den unternehmerischen Erfolg.
Umso mehr ist es wichtig, diese zu hegen und zu pflegen.

...begeisterte Kunden
Durch unsere Mithilfe im Erfolgstraining unterstützen wir Ihr Unternehmen, die tragenden Werte und unternehmenseigene Verhaltenskultur zum Ausdruck zu bringen. Ungenutzte Potenziale der Mitarbeitenden werden aktiviert, die Führungs- und Sozialkompetenz gestärkt sowie die Effizienz durch konstruktive Kommunikation gesteigert.

Individuelle Trainings
In gezielten Einzel- oder Gruppen-Erfolgstrainings werden Mitarbeitende und Führungskräfte positiv unterstützt, gefördert und begleitet.

Einzelpersonen und Gruppen
Ein Erfolgstraining umfasst folgende Etappen, die während eines Gesprächs bearbeitet werden:

Der wohl wichtigste Grund, Coaching in Anspruch zu nehmen, ist ein Mangel an Rückmeldung (= Feedback) über das eigene Verhalten, was ein unrealistisches Selbstbild, berufliche Orientierungsschwierigkeiten und alle darauf aufbauenden Probleme zur Folge haben kann - z.B. Führungsprobleme, Konflikte, Karrierestillstand, Motivationsdefizit, Burn-out, Leistungsabfall - oder nur Kommunikation.

Diese Zusammenhänge sind vielen Coaching-Klienten nicht bewusst. Entsprechend geben sie Beziehungs- und Konfliktfragen sowie andere "Oberflächenthemen" als Gründe für ein Coaching an. Subjektiv gesehen entspricht dies ihrem Empfinden und ist daher richtig. Allerdings ist es für den Coach wichtig, diese Informationen zu entschlüsseln und die dahinterliegenden Prozesse zu bearbeiten, ohne aus dem Coaching unnötigerweise eine Therapie zu machen.
Der Feedback-Mangel entsteht einerseits, weil Führungskräfte oftmals von abhängigen und in die Problematik involvierten Mitarbeitern, konkurrierenden Kollegen und Erfolg erwartenden Vorgesetzten umgeben sind; andererseits, weil Ehepartner und Freunde – sofern der Kontakt zu ihnen noch nicht ganz der Karriere geopfert wurde – meist überfordert sind, da ihnen für eine kompetente Beratung das betriebswirtschaftliche und psychologische Fachwissen fehlt.


Selbst wenn sich innerhalb dieses Personenkreises urteilsfähige Gesprächspartner finden, so wird deren Meinung selten konstruktiv aufgenommen: Kritik wird vielmehr als ein persönlicher Angriff missverstanden, Lob als nicht wirklich ernstzunehmende Schmeichelei aufgefasst. Hinzu kommt als weiterer Hemmfaktor für klärende Gespräche die Angst, vor Kollegen, Freunden und Bekannten an Ansehen zu verlieren, weil man Probleme nicht mehr alleine lösen kann.
Viele entscheiden sich für herkömmliche Seminare und Diskussionen, jedoch bieten diese in solchen Fällen keine echte Alternative, da sie in Gruppen stattfinden, was selten individuelle Beratung zulässt. Die Institution ist oftmals eingeschränkt denn sie würde sich sonst in dem Verhaltensmuster kompromittieren. Zudem fehlt hier der "Schutzraum" des Vieraugengespräches, die Diskretion. Erschwerend wirkt weiterhin, dass Firmenveranstaltungen oder firmeninterne Veranstaltungen oft nur noch in Form von Ritualen stattfinden, in denen es hauptsächlich darum geht, sich den anderen Teilnehmern gegenüber möglichst perfekt und überlegen darzustellen. Auch in den von Spitzenkräften beliebten externen Seminaren werden in der Regel nur sachliche, fachliche und keine persönlichen Themen behandelt.